Mit dem Rad nach Peking
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das Nachtfahren hab ich ganz schnell wieder sein gelassen, weil zumindest ich damit wahnsinnig Probleme hatte: im fahlen Mondschein, muss man sich vielmehr auf den Weg und die Schlaglöcher bzw. Spurrinnen konzentrieren und leistet somit wieder geistige Mehrarbeit; das überwog der körperlichen Mehrarbeit tagsüber gegen den Wind zu fahren, denn da konnte ich wenigstens in "Trance" fahren (gut dafür: der Triathlon-Lenker)